Kunde Gasexplorationsfirma

Standort Mississippi, USA

Sektoren Öl und Gas

Die Herausforderung

Die Gasexploration weniger riskant machen

Für Öl- und Gasunternehmen können Explorationsbohrungen ein teures Ratespiel darstellen – insbesondere in entlegenen Gegenden ohne Netzstromversorgung. Um eine finanzielle Überbelastung zu vermeiden, braucht man eine möglichst schlanke und doch reaktionsstarke Stromversorgung, die eine rasche Leistungssteigerung bei Produktionsbeginn der Bohrlöcher ermöglicht.

Für einen Gasbetreiber in der Mississippian Lime bestand die Herausforderung genau darin. Das Unternehmen bat uns, einen Stromversorgungsplan zu erarbeiten, der es beim Wachstum unterstützen würde, ohne Kostensteigerungen zu verursachen.

Projektdatenblatt

18 Monate

Projektzeitraum

75 % eingesparte Kraftstoffkosten

Dank der Verwendung von Erdgas statt Diesel

8–10 Cent/kWh

von uns gelieferter Wert

Die Lösung

Ein skalierbares System, mit dem sich die Versorgung auch weiterhin würde steuern lassen

Wir entwarfen eine temporäre, skalierbare Lösung speziell für die verschiedenen Wachstumsphasen des Unternehmens. Mit zunehmender Inbetriebnahme der Bohrlöcher installierten wir einen mobilen Erdgas-Generator, der mit Gas aus dem Bohrloch selbst gespeist wurde. Mit Eintreffen der Freileitungen ersetzten wir diese durch ein einzelnes, vier containerisierte 1,3 MW Einheiten umfassendes Erdgas-Microgrid, das wir an das Gas aus den Bohrlöchern anschlossen und mit den Stromleitungen koppelten. Dies fungierte als zentrales Kraftwerk und stellte eine bedarfsbasierte Stromversorgung, vergleichbar mit einer Netzstromversorgung, her. Außerdem statteten wir das Microgrid mit Aggreko Remote Monitoring (ARM) aus, einer Lösung, die unsere Ingenieure mit Echtzeitdaten direkt von den Generatoren bei der Früherkennung von Problemen unterstützt. 

sich abheben: mit Aggreko

Verstehen, dass nicht alle Projekte gleich sind

Der Unterschied bei Aggreko

Die Wirkung

Reduktion der Kraftstoffkosten um 75 % über einen Zeitraum von 18 Monaten

Über einen Zeitraum von 18 Monaten hinweg stellten wir in jedem der Entwicklungsgebiete eine zuverlässige Energieversorgung bereit, die sich bei jedem neuen Bohrloch problemlos reproduzieren ließ, was immense Kosteneinsparungen mit sich brachte. Durch Verwendung von Erdgas statt Diesel konnten 75 % der Kraftstoffkosten eingespart werden. Insgesamt erzielte die Anlage 8–10 Cent/kWh.

„Einige unserer Öl- und Gaskunden stoßen auf dieses Thema. Unsere Aufgabe ist es, ein System zu schaffen, das eine unterbrechungsfreie Stromversorgung bietet und gleichzeitig den finanziellen Druck beseitigt.“

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