Kunde Große Ölraffinerie in den USA

Standort West Texas, USA

Sectors Petrochemie und Raffinerie

Die Herausforderung

Schnell gelieferte Energie für eine Notfall-Wartung

Eine der größten Raffinerien in den Vereinigten Staaten setzte sich mit uns in Verbindung, als eine größere Notfall-Wartung an der Kesselanlage im Innern des katalytischen Fließbett -Crackers (FCC) vorgenommen werden musste und die Stromversorgung für die Ersatzeinheiten nicht ausreichte. Die Sache war dringend. Wenn die Kessel nicht betrieben werden können, kann auch der Konversionsprozess von Erdöl zu Benzin nicht ausgeführt werden und die Anlage wird instabil. Der Betreiber bat uns um Dieselgeneratoren zur Steigerung der Energieleistung für die Dauer der Demontage und des Austauschs der alten Anlage. 

Projektdatenblatt

4 x 300 kW

Erdgas-Generatoren

24 h

Bereitschaftsdienst

985.000 $

Geschätzte Kosteneinsparungen

40–50 %

Durchschnittliche Einsparungen mit Erdgas

Die Lösung

Nutzung des raffinerieeigenen  Erdgases

Nach mehr als 50 Jahren Branchenerfahrung erkennen wir oft Effizienzen, die den Kunden nicht auffallen. Als wir daher statt der Diesel- Gasgeneratoren vorschlugen, folgte das Team der Raffinerie gerne unserer Empfehlung. Die Verwendung von Gas ist nicht nur sauberer, sondern unter Umständen 40 bis 50 % billiger, und da die Raffinerie über eine eigene Pipeline verfügte, war dies eine absolut sinnvolle Lösung für dieses Projekt. Wir lieferten und installierten rasch vier 300 kW Erdgas-Generatoren mit allen Verteilerkästen und der entsprechenden Ausrüstung.

Unser Spezialist arbeitete vor Ort an der Gasversorgung der Raffinerie-Pipeline und blieb während des gesamten Prozesses rund um die Uhr in Bereitschaft.

sich abheben: mit Aggreko

Unsere Kunden wissen, dass ihr Auftrag bei uns in guten Händen ist.

Der Unterschied bei Aggreko

Die Wirkung

Keine Ausfallzeiten, enorme Einsparungen und niedrigere Emissionen

Die Gasgeneratoren lieferten ausreichend Strom, um den Betrieb der Raffinerie während der Wartung der FCC-Einheit aufrechtzuerhalten. Und damit nicht genug – durch die Verwendung des vor Ort verfügbaren Gases - anstelle von Diesel - sparte die Anlage rund 985.000 USD an Kraftstoffkosten und konnte gleichzeitig ihre Emissionen senken.

„Unser Kunde bat uns um Diesel-Generatoren. Da sich vor Ort jedoch eine Gas-Pipeline befand, wussten wir, dass dies das Mittel der Wahl war, und die Raffinerie sparte fast eine Million Dollar.“

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