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Aggreko-Chef erklärt sich bereit, das Wachstum in Russland mit Energie zu versorgen

Chris Weston, CEO des britischen Stromerzeugungsunternehmens Aggreko, nahm an dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den CEOs globaler Unternehmen letzte Woche in St. Petersburg teil.

Ein Aggreko-Generator vor der Basilius-Kathedrale
 

Chris Weston, CEO des Stromerzeugungsunternehmens Aggreko, nahm an dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den CEOs globaler Unternehmen letzte Woche in St. Petersburg teil.

Das Treffen bildete den Abschluss des zweiten Tages des St. Petersburger Wirtschaftsforums, auf dem Herr Weston als Redner eingeladen war und im Beisein des Ministers für die Entwicklung im Fernen Osten, Alexander Galushka, eine Absichtserklätung mit der Far East Investment and Export Agency unterzeichnete.

Herr Weston betonte das Engagement des Unternehmens für die Unterstützung des Wirtschaftswachstums in der fernöstlichen Region der Russischen Föderation, auf die 36 Prozent der Landmasse des Landes und vier Prozent der Bevölkerung entfallen und die einen Schwerpunkt in Herrn Putins Regierungspolitik bildet.

„Ich bin sehr gespannt, was wir im Fernen Osten zu sehen bekommen. Ich finde Gefallen an dem Gedanken, unsere Präsenz hier in den nächsten Jahren auszubauen. Dies wird auch eine Investition in Arbeitsplätze, Menschen und Infrastruktur bedeutet“, so Weston.

„Die Gespräche, die wir mit der Far East Investment and Export Agency führen, die Chancen und die Unterstützung, die uns die Agentur und das Ministerium anbieten, sind sehr ermutigend.“

Die Wachstumsraten in der Industrie liegen in der Region derzeit bei jährlich fünf Prozent – eine der höchsten Raten im Land – mit Potenzial für eine weitere Steigerung.

Weite Teile des Fernen Ostens werden jedoch mit Strom aus isolierten Energiesystemen versorgt. Diese autonomen Netze stellen derzeit rund 400 MW Dieselstrom zur Verfügung, der aufgrund veralteter Ausrüstung und unzureichender Instandhaltung oft unzuverlässig ist.

„Der Bedarf an einer zuverlässigen Stromversorgung für ausgedehnte Gebiete ist das Spezialgebiet von Aggreko. Zudem sind wir in der Lage, diese Bereiche schnell mit unserer eigenen Ausrüstung mit Strom zu versorgen“, erklärt Herr Weston.

„Die von uns entwickelte Ausrüstung ist hochmodern, nagelneu und wahrscheinlich effizienter als jede andere Lösung am Markt. Und das Schöne an unserem Geschäftsmodell ist, dass wir flexibel sind und mit den technologischen Veränderungen mithalten können.“

Die weltweit führende mobile, modulare Stromversorgungsflotte von Aggreko umfasst Generatoren, die mit Diesel, HFO oder verschiedenen Arten von Gas betrieben werden, sowie Hybridsysteme, bei denen Diesel mit erneuerbaren Quellen wie Solarenergie kombiniert wird. Das Unternehmen investiert verstärkt in die Entwicklung neuer Energietechnologien, die sich darauf konzentrieren, eine zuverlässige Stromversorgung auf kostengünstige und verantwortungsvolle Weise bereitzustellen.

„Die Effizienz unseres Pakets leistet in Regionen wie dem Fernen Osten bereits einen Beitrag zur Kostensenkung. Wenn man dann noch die erneuerbare, alternative Energie mit ins Spiel bringt, verringern sich die Elektrizitätskosten dank der unterschiedlichen Kraftstoffquellen noch weiter“, erklärte er.

Neben dem Thema Versorgungsleitungen sprach Herr Weston auch über die weitreichende Erfahrung des Unternehmens bei der Stromerzeugung für andere Industriezweige, etwa Bergbau, Bauwesen, Fertigung, Öl und Gas, Petrochemie, Raffinerien und Landwirtschaft, die alle Entwicklungsmöglichkeiten im russischen Fernen Osten bieten.

Aggreko unterhält ein Netzwerk an Depots, Servicezentren und Büros in mehr als 100 Ländern rund um die Welt, auch in Russland. Das Unternehmen ist für seine Mobilisierungsgeschwindigkeit bekannt – oft lässt sich eine Stromversorgung innerhalb weniger Wochen auf die Beine stellen – sowie für die Qualität seiner Mitarbeiter, seine Detailtreue und sein Schwerpunkt auf Sicherheit und Weiterbildung.

Die Firma verfolgt eine Politik der Qualifizierung und Entwicklung einer lokalen Belegschaft, wo auch immer dies möglich ist.

 

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