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Bei einem Notfall kommt es auf die Geschwindigkeit an

Ohne Strom passiert gar nichts. Gelingt es also, die Verbindung schnell wieder herzustellen, kann dies eine Notsituation retten und dafür sorgen, dass sich Ihr Unternehmen erholen kann.

Flugzeugheck auf Landebahn

„Das Arbeiten in Situationen, in denen es um schnelle Verstärkung geht, ist bei Aggreko aufgrund der Erfahrung mit vielen solchen Projekten in der Vergangenheit absolut in Fleisch und Blut übergegangen. Das beeindruckte uns, und wir haben ohne Zweifel davon profitiert.“ 

Steve Davy CEO ,
Hydro Tasmania

Notfälle können jederzeit eintreten, ob aufgrund von Geräteversagen, einer durch extreme Wetterbedingungen verursachten Naturkatastrophe, Überschwemmungen oder Brände. Und sie können Ihre Geschäftsabläufe durcheinander bringen, Ihre Kosten in die Höhe treiben und potenziell Ihren Ruf schädigen.

Die Zeit drängt. Deshalb kann Ihnen eine Partnerschaft mit einem Stromversorger mit Erfahrung, Know-how und einem weitreichenden Netzwerk an Depots dazu verhelfen, schnell und effizient wieder ans Netz zu gehen, wo Sie sich auch befinden. Aggreko hat mehr als 50 Jahre Branchenerfahrung und unterhält über 200 Standorte rund um die Welt, was uns eine rasche Mobilisierung ermöglicht. 

Das Energieministerium von Benin wollte rechtzeitig zu einer potenziellen Spitzennachfrage zu Weihnachten 2016 eine 50 MW Dieselstromversorgung installiert haben. 

„Aggreko hat keine Sekunde gezögert und sorgte dafür, dass die 50 MW bereits vier Tage vor dem Zeitplan einsatzbereit waren. Wir waren hocherfreut über die schnelle Reaktion und die Zuverlässigkeit des Projekts“, so der Leiter für Handels- und Kundenbeziehungen und Projektleiter bei SBEE, Raymond Okpeicha. In Guam gab es im August 2015 eine ähnliche Situation, als bei einer Explosion mit Brand in einem Kraftwerk 80 MW der 436 MW Kapazität ausfielen.

Das Feuer kam zu einem Zeitpunkt, als die Generatoren gerade generalüberholt wurden. Die Folge wäre ein nicht hinnehmbarer Lastabwurf gewesen, hätte man nichts unternommen. Die Guam Power Authority gab den Lieferanten zehn Tage Zeit, um einen Vorschlag zur Bereitstellung von 40 MW innerhalb von 60 Tagen vorzulegen.

„Die CCU entschied sich bei der Suche nach der von uns benötigten Lösung aus drei Hauptgründen für Aggreko: Wir würden das Lösungspaket, das wir brauchten, relativ schnell bekommen. Es würde sehr zuverlässig laufen, da es anstatt einer großen 40 MW Einheit aus 40 1 MW Einheiten bestehen würde. Und es könnte aus der vor Ort bereits bestehenden Kraftstoffquelle gespeist werden.“ So Joseph T. Duenes, Leiter der Guam Consolidated Commission of Utilities.

In Tasmanien wurden aufgrund eines niedrigen Wasserstands an Staudämmen während der Trockenperiode im Sommer, der unter Umständen die Generatoren des Wasserkraftwerks beschädigt hätte, mögliche Stromausfälle befürchtet. Noch dazu lag an dem vom australischen Festland ausgehenden Basslink-Unterwasser-Hochspannungskabel ein Defekt vor. Und so wurde Aggreko gebeten, kurzfristig eine Flotte bereitzustellen. Unverzüglich mobilisierten wir 24 MW und stellten letztendlich 200 MW Dieselstrom zur Verfügung, der 12 Prozent des Bedarfs der Insel deckte. 

„Uns war klar, dass Aggreko dazu in der Lage war. Das Arbeiten in Situationen, in denen es um schnelle Verstärkung geht, ist bei Aggreko aufgrund der Erfahrung mit vielen solchen Projekten in der Vergangenheit absolut in Fleisch und Blut übergegangen. Das beeindruckte uns, und wir haben ohne Zweifel davon profitiert“, so Steve Davy, CEO von Hydro Tasmania. Ohne Strom geht gar nichts. Die schnelle Einrichtung und Inbetriebnahme einer zuverlässigen Stromversorgung nach einem Zwischenfall ist demnach entscheidend. 

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