Erfolgreiches Betonieren bei Minusgraden
Erfolgreiches Betonieren bei Minusgraden
- Die Herausforderung
Wir sorgen für die richtigen Umgebungstemperaturen und Bedingungen für die Betonfertigung
- Die Lösung
Ein Brennstoff sparendes System, das in den Betonguss eingebettet ist
- Die Wirkung
Eine sichere Lösung für Kostenersparnis und rechtzeitige Unterstützung
Kunde:Neuer Bauunternehmer
Standort:Manitoba, Kanada
Sektoren:Bau
Die Herausforderung
Bereitstellung einer zuverlässigen Wärmezufuhr, um im Winter die Betonaushärtung zu ermöglichen
Ein Autohaus in Manitoba benötigte eine Heizungslösung, um bei winterlichen Außentemperaturen von -40 °C die Betonaushärtung zu gewährleisten. Bei einer planmäßigen Betonaushärtung muss unabhängig von den draußen herrschenden Minusgraden eine Temperatur von 16 °C gehalten werden.
Die Herausforderung, im Winter das Qualitätsmanagement für gegossenen Beton zu gewährleisten, der normalerweise 14 bis 21 Tage braucht, um auszuhärten, lässt sich mithilfe einer verbrauchsarmen Bodenheizungstechnologie meistern, die für den Dauerbetrieb ausgelegt ist.
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Die Lösung
Verbrauchsarme Kessel erledigen den Auftrag und ermöglichen Einsparungen.
Um den Brennstoffverbrauch zu senken, beheizten wir den Beton mit Einmal-Wärmeförderschläuchen, die in den Gussbeton eingebettet wurden. Ein mit Propan befeuerter Kessel wurde als sparsamstes System mit der niedrigsten Leistungsaufnahme erachtet und war gleichzeitig an ein Netz aus Schläuchen angeschlossen, die im Abstand von 30 bis 45 cm verlegt wurden. So ermöglichte dieses System eine gleichmäßige Erwärmung. Je nach den Spezifikationen der Betoncharge werden ausgehärtete Betonflächen in der Regel mit Isolierplanen abgedeckt.