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Kühlung für eine Ethylen-Anlage

Ethylenanlage benötigt schnelle Notkühlung

  • Die Herausforderung

    Ausfall in einem Kühlturm bewirkt kostspieligen Domino-Effekt

  • Die Lösung

    60.000 Tonnen Kühlung und 12,3 MW Stromversorgung innerhalb von sechs Tagen bereitgestellt

  • Die Wirkung

    Dank Notfall-Kühlung spart eine Raffinerie bis zu 5 Millionen USD pro Tag

Kunde:Ethylen-Anlage an der Golfküste

Standort:USA

Sektoren:Petrochemie Industrie & Raffinerie

Die Herausforderung

Stopp des Domino-Effekts beim Ausfall eines Kühlturms

Ausfallzeiten sind in jeder Verarbeitungsanlage ein großes Problem. Wenn es 5 Millionen USD pro Tag kostet, wird das Problem noch ernster. Eine Petrochemie-Anlage an der Golfküste war mit diesen kostspieligen Kopfschmerzen konfrontiert, als zwei Zellen in dem Kühlturm ausfielen, der für die Ethylen-Verarbeitung genutzt wurde.

Angesichts dessen, dass die Ethylen-Verarbeitung der erste und wichtigste Schritt in der petrochemischen Produktionskette ist, hätte sich diese Katastrophe in einem Domino-Effekt auf die gesamte Anlage ausgewirkt. Die dem Rohmaterial nachgelagerten Einheiten hätten um 20–40 % zurückgefahren werden müssen, was massive wirtschaftliche Auswirkungen gehabt hätte. Da die Dauer der Reparatur auf einen Monat angesetzt war, brauchte die Anlage eine Notfall-Reserve.

5.000.000 USD pro TagGeschätzte Kosten des Ausfalls
60,000Kühlausrüstung
12,3MWEnergie für das Paket
14,5kmKabel verlegt

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„Wenn die Kosten rasch ansteigen, wächst der Druck schnell zu handeln enorm. Zum Glück ist unsere „Schnell-Lösung“ stets außergewöhnlich.“

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