Eine Raffinerie in Norddeutschland

Ein Chemiewerk in Norddeutschland hält trotz Sommerhitze die Produktion aufrecht

Sichere Produktion trotz Hitze: Maßgeschneiderte Kühllösungen von Aggreko für die Chemieindustrie

  • Die Herausforderung

    Bewältigung hitzebedingter Produktionsverzögerungen

  • Das Ergebnis

    Vermeidung von Ausfallzeiten bei gleichzeitiger Kosteneffizienz

  • Die Lösung

    Maßgeschneiderte Kühltechnik in Rekordzeit geliefert

Kunde:Chemiewerk

Standort:Norddeutschland

Sektoren:Petrochemie Industrie & Raffinerie

Die Herausforderung

Hitzebedingte Produktionseinbußen überwinden
Unser Kunde, ein weltweit führendes Unternehmen der Chemiebranche, stand in den vergangenen Sommermonaten vor einer erheblichen Herausforderung. Das bestehende Trockenkühlsystem konnte den außergewöhnlich hohen Temperaturen nicht standhalten und zwang das Werk zu Produktionsdrosselungen. Dieses wiederkehrende Problem stellte ein ernstzunehmendes Risiko dar, da die Anlage ausgerechnet in einer kritischen Produktionsphase ihre Ausbringung hätte reduzieren müssen.

Angesichts steigender Temperaturen und drohender finanzieller Verluste benötigte das Chemiewerk eine zuverlässige Kühllösung, um Produktionskürzungen zu vermeiden und die betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten.
5 Projektdauer
3 Projektverlauf: Zwei Wochen Analyse, eine Woche Installation

Die Lösung

Maßgeschneiderte Kühltechnik in Rekordzeit geliefert
Um auf den dringenden Bedarf zu reagieren, entwickelte Aggreko kurzfristig eine individuelle Lösung. Nach einer detaillierten Analyse der Situation stellte Aggreko vier moderne Kühltürme sowie vier 500-kVA-Wärmetauscher bereit, die speziell dafür konzipiert wurden, die Temperatur der Produktionsanlagen während Hitzewellen zu senken. Ergänzend kamen 600-kVA-Stage-V-Generatoren zum Einsatz, um die Kühltechnik auch unter extremen Bedingungen zuverlässig mit Strom zu versorgen.
Alle Komponenten wurden gezielt ausgewählt und optimal konfiguriert, um die Produktion zu stabilisieren und die erforderlichen Prozesstemperaturen sicherzustellen.
Innerhalb von nur zwei Wochen arbeitete Aggreko eng mit dem Chemiewerk zusammen, um den Bedarf zu ermitteln und eine passende Lösung zu entwickeln. Die Installation erfolgte innerhalb einer Woche – eine beeindruckend schnelle Umsetzung angesichts des Umfangs des Projekts.

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