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Die Bedeutung einer dynamischen Energieversorgung für die Dekarbonisierung der deutschen Automobilindustrie

Dekarbonisierung unter Druck: Energiekosten bedrohen Wettbewerbsfähigkeit der Autoindustrie
Schon lange Zeit existieren Sorgen wegen der möglichen Auswirkungen der Dekarbonisierung auf die weltweite Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie ‒ und die Industrie sowie der Europäische Rat für Verkehr und Energie diskutieren weiter, ob sich die Klimaziele der Union erreichen lassen.

Auch wenn diese Debatte in der absehbaren Zukunft fortgesetzt wird, bleibt es für OEMs in dem gesamten Sektor jedoch nach wie vor unerlässlich, Maßnahmen zur Dekarbonisierung zu ergreifen, wo immer es möglich ist, auch bei der Versorgung der Werke mit Elektrizität. Doch das ist leichter gesagt als getan, schließlich sieht der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) als den entscheidenden Faktor für die Verbesserung der globalen Wettbewerbsfähigkeit der Branche eine deutliche Verringerung der Energiekosten.

Angesichts des energieintensiven Charakters der Automobilindustrie ist dies eindeutig ein Problem, das gelöst werden muss. So ist der deutsche Energiepreisindex für die Industrie seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine um mehr als zwei Drittel gestiegen und hinterlässt Automobilfabriken und Transportunternehmen damit in einer gefährlichen Lage mit einem Versorgungsnetz, das die Rentabilität und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Mitbewerbern im Ausland deutlich einengt.
Neue Strategien
Die Auswirkungen dieser Situation sind bereits sichtbar: So hat Ford in Deutschland bereits im November als Maßnahme zur Kostensenkung 2.900 Arbeitsplätze abgebaut, betroffen ist dabei vor allem der Standort Saarlouis im Saarland. Angesichts dieser Situation ist es entscheidend, dass die Beteiligten neue Strategien entwickeln, um sowohl den Energieverbrauch als auch die Gesamtemissionen zu reduzieren. Die Klärung der Frage, mit welchen Technologien, Prozessen und Ansätzen sich der aktuelle Energiekostendruck reduzieren lässt, erfordert jedoch den Einsatz der Expertise von Spezialisten.

Als weltweiter Anbieter für mobile und modulare Stromversorgung, Temperatursteuerung und Energiedienstleistungen ist Aggreko ideal dafür positioniert, diese Probleme zu lösen. Durch seinen flexiblen, modularen Ansatz mit der Bereitstellung von Lösungen auf Miet-Basis kann das Unternehmen Automobilwerke mit dezentralisierten Generatoren und batteriebasierten Energiespeichersystemen (BESS) ausrüsten, die die Abhängigkeit von teurem Netzstrom begrenzen, der zudem nicht immer garantiert werden kann.
 
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