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Abschaltung Einer Ammoniakanlage Vermeiden

Die Abschaltung der BASF-Ammoniak-Anlage vermeiden

  • Die Herausforderung

    Fehldiagnose eines Problems an einer Düngemittel-Anlage könnte eine kostspielige Stilllegung verursachen.

  • Die Wirkung

    BASF wendet Stilllegung und riesige Umsatzverluste ab

  • Die Lösung

    Richtige Diagnose und ein Stromversorgungssystem mit neuer Spezifikation

Kunde:BASF

Standort:Antwerpen, Belgien

Sektoren:Petrochemie Industrie & Raffinerie

Die Herausforderung

Eine schnelle Lösung für ein kostspieliges Kühlproblem

BASF ist das weltweit führende Chemieunternehmen. In Belgien gibt es sieben Chemie-Produktionsstätten – die größte ist in Antwerpen. Hier in der Ammoniak-Anlage des Unternehmens werden ca.10 € Umsatz pro Sekunde mit der Düngemittel-Produktion erzielt. Eine Stilllegung würde riesige Verluste nach sich ziehen. 

Das war die Situation, die der BASF bevorstand – zumindest vermeintlich. Der Wartungsmanager für den Standort kontaktierte Aggreko und erkundigte sich, ob die Möglichkeit bestehe, kurzfristig 7,5 MW Kühlkapazität bei -18 °C bereitzustellen. Beide Seiten wussten, dass dies nahezu ein Ding der Unmöglichkeit war. Die eigentliche Frage lautete: gab es einen anderen Weg, um das Problem zu lösen?

11 x 1250kVAGeneratoren im Einsatz
10 €Umsatz der Anlage pro Sekunde
45-50 HzReduzierte Vibrationsfrequenz

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„Das Stromversorgungssystem von Aggreko brachte der BASF enorme Kosteneinsparungen ein. Hier bestätigt sich, dass man niemals aufhören soll, nach der Lösung zu suchen.“

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